stiftung


Um die segensreiche Einrichtung des Tempels für alle Zeiten zu erhalten, wurde am 26. Oktober 2001 die kirchliche Swami-Omkarananda-Stiftung gegründet und öffentlich beglaubigt. In der Folge erteilte das kantonale Steueramt Zürich wegen ausschliesslicher Kultustätigkeit die vollständige Steuerfreiheit für die ganze Schweiz.

Der Stiftungsrat und das Kuratorium, das sich aus Mitgliedern aller Organisationen nach der Lehre Swami Omkaranandas zusammensetzt, hat gemäss Statuten das gesamte Ge­danken­gut von Swami Omkarananda zu verwalten und darüber zu wachen, dass das Über­konfessionelle und Universelle seiner Botschaft in seinem Sinn in möglichst unverfälschter Form an die Nachwelt weitergegeben wird.

Dem Stiftungsgut wurde nicht nur eine grosse Sammlung von Videoaufzeichnungen sämtlicher Zeremonien, die seit 1974 im Tempel zelebriert wurden, beigefügt, um auch diese in kompetenter Form weitergeben zu können, sondern auch eine umfangreiche Bibliothek mit Werken aus allen Wissensgebieten und von allen namhaften Autoren dieser Welt.

Durch diese zentrale Verwaltung soll für alle Zeiten sichergestellt werden, dass alle die am Studium und an der Verbreitung der Weisheiten von Swami Omkarananda interessiert sind oder sich mit Wissenschaftssynthese befassen, auf einen lückenlosen Fundus zurückgreifen können.

So dient die Stiftung als Förderin der gemeinnützigen Tätigkeiten des DLZ wie auch der kommerziellen Ausrichtung der Genossenschaft DLZ-Service, und diese tragen mit ihrer Tätig­keit dazu bei, dass in der Wechselwirkung eine Bereicherung des Stiftungsgutes erfolgen kann.

Stiftung, Verein und Genossenschaft sind ein homogenes Ganzes, um die von Swami Omkarananda bei seiner ersten Ankunft in der Schweiz aufgestellte Zielsetzung zu ver­wirklichen, nämlich geistig-religiöse Arbeit nach der Lehre des Evangeliums für alle leidenden und unglücklichen Menschen, welche Frieden, Hilfe und Führung suchen, zu ver­wirklichen und dies zu erreichen durch kulturelle Studien und philosophische Forschungen im Bereich der Erfahrung Gottes im täglichen Leben, durch persönliche Audienzen, Vorträge und Meditationen.